Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Je nach gebuchtem Angebot gelten unterschiedliche Allgemeine Geschäftsbedingungen. Auf dieser Seite findest Du die AGB direkt lesbar sowie zusätzlich als PDF-Version.
- Seminare: § 8 Widerrufsrecht | § 9 Ausschluss bzw. Erlöschen des Widerrufsrechts | Muster-Widerrufsformular
- Aufstellungen: § 8 Widerrufsrecht | § 9 Ausschluss bzw. Erlöschen des Widerrufsrechts | Muster-Widerrufsformular
AGB für Seminare, Workshops, Ausbildungen und Online-Kurse
Allgemeine Geschäftsbedingungen der AKJC – Akademie für Kinder- und Jugendcoaching, Inhaberin: Katrin von Bechtolsheim Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für unsere Online- und Präsenz-Kurse. Ebenso wird die Auftragsverarbeitung gemäß DSGVO geregelt.
§ 1 Geltungsbereich
(1) Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsbeziehungen zwischen der AKJC – Akademie für Kinder- und Jugendcoaching, Inh. Katrin von Bechtolsheim (im folgenden Anbieter) und dem/der Teilnehmer/-in (im folgenden Teilnehmer) von Online-Kursen und Präsenz-Kursen (im folgenden Kurse).
(2) Mündliche Nebenabreden wurden nicht getroUen. Alle künftigen Änderungen zu dem Vertrag sind in Textform niederzulegen und nur mit beidseitiger Unterschrift gültig, dies gilt auch für die Aufhebung dieser Textformklausel.
§ 2 Vertragsabschluss
(1) Der Vertrag kommt auf der Website des Anbieters oder durch persönlichen Abschluss zustande.
(2) Der Teilnehmer kann die Kurse zunächst unverbindlich in den Warenkorb legen, um seine Angaben zum Kaufabschluss bearbeiten zu können. Der Teilnehmer kann die im Warenkorb liegenden Kurse und seine Eingaben jederzeit durch Nutzung der bereit gestellten Navigationsschaltflächen korrigieren.
(3) Bei einem Vertragsabschluss auf der Website gibt der Teilnehmer ein bindendes Vertragsangebot mit Betätigen der „Bestätigen“-Schaltfläche ab. Der Vertrag kommt dann durch die Bestätigungsmail des Anbieters zustande, in der der Teilnehmer auch einen Link zu diesen AGB inkl. Widerrufsbelehrung findet. Soweit dem Teilnehmer diese Mail nicht zugeht, liegt die Annahme des Vertrages durch den Anbieter spätestens in der Abbuchung der vereinbarten Zahlung (Gesamtsumme oder, wenn dies nach Aufragbestätigung möglich ist: erste Rate) bei dem Teilnehmer per Überweisung oder der Ermöglichung der Teilnahme an dem Kurs (je nachdem, welches früher erfolgt).
(4) Die Vertragssprache ist Deutsch.
(5) Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert, soweit der Vertrag außerhalb der Website schriftlich oder in Textform abgeschlossen wird (z. B. durch eine Auftragsbestätigung). Bei Online-Verträgen über die Website wird der Vertragstext dem Teilnehmer nicht dauerhaft zum Abruf bereitgestellt. Die für die Vertragsabwicklung erforderlichen Daten werden gespeichert.
(6) Der Anbieter ist berechtigt, von dem Vertrag über den Kurs zurückzutreten, wenn in der Person des Teilnehmers ein wichtiger Grund vorliegt, der eine ordnungsgemäße Durchführung des Kurses erheblich beeinträchtigt oder unzumutbar macht.
(7) Im Falle eines Rücktritts nach Absatz (6) bleibt der Anspruch des Anbieters auf die vereinbarte Vergütung bestehen, soweit der Rücktritt auf einem vom Teilnehmer zu vertretenden wichtigen Grund beruht; weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben unberührt.
§ 3 Zahlung/Verzug
(1) Die Preise verstehen sich exklusive der Mehrwertsteuer, wenn nicht anders ausgewiesen. Die genauen Angaben finden sich auf der Website und sind in der Bestätigungsmail angegeben. Nicht enthalten sind bei Online-Kursen etwaige Verbindungskosten des Teilnehmers oder bei Präsenzkursen Anreise- oder Verpflegungskosten.
(2) Die Zahlung des Teilnehmers auf die ZahlungsauUorderung/Rechnung ist wie folgt geregelt: Die Zahlung des Teilnehmers ist sofort fällig. Der Teilnehmer wird darauf hingewiesen, dass er spätestens 30 Tage nach Zugang der ZahlungsauUorderung/Rechnung in Verzug gerät. Der Anbieter ist dann berechtigt, gesetzliche Verzugszinsen zu berechnen sowie eine Mahn-/Postgebühr von 5 Euro pro Mahnung. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze. Nähere Informationen ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters.
(3) Dem Teilnehmer stehen aktuell folgende Zahlungsmethoden zur Verfügung:
- Vorkasse/Überweisung (Gesamtsumme oder, wenn dies nach Aufragbestätigung möglich ist: erste Rate mit Zusendung des Dauerauftrags über die vereinbarte Ratenzahlung – hierbei wird die Gesamtsumme fällig, wenn mind. eine Rate nicht zum vereinbarten Zeitpunkt gezahlt wurde), nach Auftragsbestätigung/Annahme des Vertragsangebotes durch den Anbieter. Der Anbieter gibt dem Teilnehmer in der Auftragsbestätigung seine Bankverbindung auf.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, vor Durchführung des Kurses die Entrichtung der Kursgebühr durch den Teilnehmer zu überprüfen und sich gegebenenfalls einen Nachweis über die erfolgreiche Zahlung an den Anbieter vorlegen zu lassen. Sofern der Teilnehmer diesen Nachweis nicht erbringt oder bei Nichtzahlung kann der Anbieter dem Teilnehmer die Teilnahme an dem Kurs verweigern und ihn auf den nächsten Kurs verschieben, wenn dies möglich ist.
§ 4 Kursinhalt und -ort
(1) Die Beschreibungen des Kurses im Internet des Anbieters dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.
(2) Der Anbieter ist berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf des Kurses aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Kursinhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Kursinhaltes eintritt und die Änderung für den Teilnehmer zumutbar ist.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, den angekündigten Referenten/Referentin durch einen gleichermaßen qualifizierten Referenten/Referentin zu ersetzen, sofern dies wegen Verhinderung des Referenten/Referentin, aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen erforderlich sein sollte.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, Ort und Zeit des angekündigten Kurses zu ändern, sofern die Änderung dem Teilnehmer rechtzeitig mitgeteilt und für diesen zumutbar ist.
§ 5 Pflichten des Teilnehmers bei Online-Kursen
(1) Der Teilnehmer darf den Kurs nur persönlich nutzen und Dritten nicht zugänglich machen, sofern nicht etwas anderes bestimmt ist.
(2) Der Teilnehmer erhält von dem Anbieter bei Online-teilnahme die Zugangsdaten zu dem Kurs, diese sind vor Kursantritt zu erfragen, wenn die Information noch nicht zugegangen ist. Die Zugangsdaten haben den Zweck, die Nutzung des Kurses durch unberechtigte Personen auszuschließen. Diese Zugangsdaten sind von dem Teilnehmer vor dem unbefugten ZugriU durch Dritte zu schützen.
(3) Bei mehrmaliger falscher Eingabe der Zugangsdaten kann zum Schutz des Teilnehmers der Zugang gesperrt werden.
(4) Der Teilnehmer ist verpflichtet, den Anbieter unverzüglich in Kenntnis zu setzen, wenn der Teilnehmer Kenntnis davon erlangt, dass Dritte ZugriU auf seine Zugangsdaten haben oder sich sonst Zugang zu seinem Kurs verschaUt haben. Benachrichtigt der Teilnehmer den Anbieter nicht unverzüglich, ist er verpflichtet, dem Anbieter den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen.
§ 6 Verfügbarkeit des Online-Kurses
(1) Die Nutzung des Kurses erfolgt im Internet und kann nur mit einem ausreichend schnellen Internet-Anschluss des Teilnehmers vollständig genutzt werden. Diesen sicherzustellen, ist Sache des Teilnehmers.
(2) Der Anbieter strebt eine größtmögliche Verfügbarkeit des Kurses an. Eine ständige Verfügbarkeit kann aber nicht garantiert werden und hängt auch von der Funktion der Infrastruktur des Internets ab, auf die der Anbieter keinen Einfluss hat.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, die Nutzung des Kurses insbesondere für Wartung, Pflege und Verbesserung sowie aus sonstigen für den Betriebsablauf des Anbieters erforderlichen Gründen vorübergehend einzuschränken oder ganz zu sperren. Der Anbieter wird dabei möglichst auf die durchschnittlichen Belange der Teilnehmer Rücksicht nehmen (z.B. bei der Bestimmung von Wartungszeiten). Bei dringenden Störungen ist der Anbieter zur Fehlerbeseitigung auch zu normalen Geschäftszeiten berechtigt.
(4) Der Anbieter haftet nicht für höhere Gewalt oder bei dem Anbieter oder den Subunternehmern des Anbieters eintretende Betriebsstörungen, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, die den Anbieter ohne eigenes Verschulden vorübergehend daran hindern, die Leistungen zu erbringen. Der Anbieter haftet weiter nicht für Datenverluste oder Nichtverfügbarkeiten, die durch geeignete, den Regeln der Technik und Eigenvorsorge entsprechende Vorkehrungen des Teilnehmers unschwer zu verhindern gewesen wären.
(5) Ist der Anbieter zur Leistungserbringung aufgrund höherer Gewalt nicht imstande, so ruht die Verpflichtung des Anbieters zur Leistungserbringung, solange das Leistungshindernis andauert.
§ 7 Verfügbarkeit und Ablauf von Präsenzveranstaltungen/Ausschluss des Teilnehmers
(1) Die Kursplätze werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen vergeben. Der Teilnehmer erhält vor Beginn eine Benachrichtigung (schriftlich oder per Mail), falls der Anlass wegen zu geringer Teilnehmerzahl nicht durchgeführt werden kann.
(2) Der Anbieter hat in den Kursräumlichkeiten das Hausrecht. Den Anweisungen von ihm oder seinen Mitarbeitern ist durch den Teilnehmer Folge zu leisten. Ergänzend gelten die Hausordnung der Veranstaltungsräumlichkeiten sowie gegebenenfalls weitere von dem Anbieter erlassene Vorschriften. Der Anbieter kann den Teilnehmer von der weiteren Teilnahme an der Veranstaltung ausschließen, wenn der Teilnehmer gegen die Verpflichtungen aus diesem Paragrafen schuldhaft verstößt. Bei groben Verstößen kann dies auch ohne vorherige Androhung erfolgen.
(3) Wird der Teilnehmer von dem Anbieter ausgeschlossen, so ist er verpflichtet, dem Anbieter den dadurch entstandenen Schaden zu ersetzen. Insbesondere hat der Teilnehmer keinen Anspruch auf ganze oder teilweise Erstattung der von ihm gezahlten Kursgebühren.
§ 8 Widerrufsrecht
(1) Teilnehmer, die Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind, haben das Recht, den Vertrag binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
(2) Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Teilnehmer den Anbieter (AKJC – Kinder- und Jugendcoaching, EMail: info@akjc.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per E-Mail) über seinen Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass die Mitteilung vor Ablauf der Widerrufsfrist abgesendet wird.
(3) Wenn der Teilnehmer den Vertrag widerruft, hat der Anbieter alle Zahlungen, die er vom Teilnehmer erhalten hat, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über den Widerruf beim Anbieter eingegangen ist. Für diese Rückzahlung wird dasselbe Zahlungsmittel verwendet, das bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt wurde, es sei denn, es wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In keinem Fall werden wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
(4) Hat der Teilnehmer verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so hat er dem Anbieter einen angemessenen Betrag zu zahlen. Dieser entspricht dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt erbrachten Leistungen im Verhältnis zum Gesamtumfang der vertraglich vorgesehenen Leistungen.
§ 9 Ausschluss bzw. Erlöschen des Widerrufsrechts
(1) Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen über Seminare, Workshops, Ausbildungen oder vergleichbare Veranstaltungen, für die ein fester Termin oder ein bestimmter Zeitraum vereinbart wurde. Dies gilt insbesondere für Präsenzseminare, Hybridseminare sowie zeitlich fest terminierte Online-Veranstaltungen.
(2) Bei Verträgen über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden (z. B. Online- Kurse, digitale Lernplattformen, Videoaufzeichnungen), erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der Teilnehmer ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnt, und der Teilnehmer seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch diese Zustimmung sein Widerrufsrecht verliert.
(3) Für reine Online-Kurse oder digitale Inhalte gilt das Widerrufsrecht daher nicht mehr, sobald der Teilnehmer ZugriU auf die Inhalte erhalten hat, insbesondere durch Einloggen in die Lernplattform, Freischaltung eines Benutzerkontos oder Download von Inhalten, sofern die Voraussetzungen nach Absatz (2) erfüllt sind.
(4) Das Widerrufsrecht ist ferner ausgeschlossen, wenn der Vertrag von Unternehmern im Sinne des § 14 BGB geschlossen wird.
Muster-Widerrufsformular
Sofern für Deinen Vertrag ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht, kannst Du Deinen Widerruf formlos per E-Mail erklären. Die Nutzung des folgenden Muster-Widerrufsformulars ist freiwillig und dient lediglich als Vorlage.
An:
Katrin von Bechtolsheim (AKJC – Akademie für Kinder- und Jugendcoaching)
E-Mail: info@akjc.de
Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über folgende gebuchte Leistung:
Gebuchte Leistung (Pflichtfeld):
_____________________________________
Dein Name (Pflichtfeld):
_____________________________________
Deine E-Mail-Adresse (Pflichtfeld):
_____________________________________
Bestellt am (freiwillige Angabe):
_____________________________________
Kursdatum / Veranstaltungszeitraum (freiwillige Angabe):
_____________________________________
Datum des Widerrufs (freiwillige Angabe):
_____________________________________
Unterschrift (nur bei Mitteilung auf Papier, freiwillige Angabe):
_____________________________________
§ 10 Ausfall des Kurses
(1) Der Anbieter ist berechtigt, die Durchführung eines Kurses abzusagen, sofern die erforderliche Teilnehmerzahl nicht erreicht wird.
(2) Der Anbieter ist zudem berechtigt, die Durchführung des Kurses abzusagen, sofern bei ihm oder einem dritten, von dem Anbieter eingeschalteten Leistungserbringer, wie insbesondere dem Referenten/Referentin oder der Veranstaltungslokalität, eine Verhinderung, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung oder Krankheit eintritt, die den Anbieter ohne eigenes Verschulden daran hindert, den Kurs zum vereinbarten Termin abzuhalten.
(3) Der Anbieter ist verpflichtet, eine eventuelle Absage dem Teilnehmer möglichst zeitnah mitzuteilen.
(4) Im Falle einer Absage nach Absatz 1 oder Absatz 2 steht dem Teilnehmer ein Anspruch auf Schadensersatz nicht zu.
(5) Im Falle einer Absage wird der Anbieter dem Teilnehmer gegebenenfalls einen Ersatztermin anbieten, sofern möglich.
§ 11 Verhinderung des Teilnehmers
(1) Tritt der Teilnehmer von dem Kurs zurück oder verweigert aus anderem Grund die Teilnahme, hat der Teilnehmer die Kursgebühren teilweise oder ganz zu entrichten, wobei folgendes gilt: Präsenz- und Onlinekurse:
- Rücktritt mehr als 12 Wochen vor dem ersten Kurstag: 0 % der Kurskosten fällig.
- Rücktritt mehr als 6 Wochen vor dem ersten Kurstag: 50 % der Kurskosten fällig
- Rücktritt weniger als 28 Tage vor dem ersten Kurstag: 100 % der Kurskosten fällig.
(2) In jedem Fall wird bei einem Rücktritt, egal aus welchen Gründen, eine Storno-/Verwaltungsgebühr von 96 EUR fällig pro Kurs (zum Beispiel Vertiefungsseminar) fällig, auch wenn diese zusammen, zum Beispiel auch im Raten- Paket (zum Beispiel Vertiefungsseminar-Paket EMDR/Handpuppen/Kreativ/NLP) gebucht wurden.
(3) Wird ein Kurs oder werden mehrere Kurse eines Buchungs-Paketes zum Beispiel Vertiefungsseminar-Paket EMDR/Handpuppen/Kreativ/NLP), für das Ratenzahlung vereinbart wurde, storniert, wird die restliche Gesamtsumme auf einmal fällig.
(4) Bei Buchung mehrerer Module, Kurse oder Ausbildungsbestandteile als Gesamtpaket (insbesondere AKJC Kinderund Jugendcoach, AKJC Kinder-, Jugend- und Familiencoach (auch: Systemischer Familiencoach oder Coach für Systemische Famlientherapie), AKJC Masterkurs (auch. Integrated Energy Trauma Work), Spiritueller Kinder- und Jugendcoach, Resilienztrainer sowie unsere Spezialisierungsausbildungen, wie zum Beispiel EMDR Coach, ADHS Coach, …) gilt ein einheitlicher Ausbildungsvertrag und einzelne Termine sind nicht separat stornierbar. Mit der Buchung dieser Ausbildungen bestätigt der Teilnehmer, dass er sich über den festen Charakter der Gesamtbuchung sowie die wirtschaftliche Bindung unabhängig von der Zahlungsweise bewusst ist. Die Vereinbarung einer ratenzahlung stellt keine Finanzierung mit Rücktrittsrecht dar, sondern dient ausschließlich der erleichterten Zahlung der geschuldeten Gesamtsumme.
(5) Der Teilnehmer ist aus Kulanz berechtigt, nach vorheriger Absprache statt seiner einen geeigneten Ersatzteilnehmer zu benennen, sofern dem keine berechtigten Gründe entgegenstehen und dieser bis zum Start seiner Teilnahme alle erforderlichen Unterlagen, Unterschriften oder Bestätigungen eingereicht hat, die vom Anbeiter gefordert werden. Dies gilt nicht für bereits begonnene und laufende Ausbildungen.
(6) Sollte einTeilnehmer an einzelnen Seminareinheiten nicht teilnehmen können, sind dennoch die vollen Ausbildungsgebühren fällig. Versäumte Unterrichtseinheiten können zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, wenn es organisatorisch möglich ist. Ein außerordentlicher, späterer Eintritt in die laufende Ausbildung und ein regulärer Abschluss ist in begründeten Ausnahmefällen unter folgenden Bedingungen möglich: a) Der Teilnehmer verpflichtet sich, die fehlenden Unterrichtszeiten an anderen Wochenenden in anderen Ausbildungsgruppen nachzuholen, zusätzlich zur laufenden Ausbildung, wenn es organisatorisch möglich ist. b) Die Teilnahmegebühren für die nachgeholten Seminareinheiten fallen zusätzlich in der Höhe an, die dem versäumten Zeitraum der Ausbildung anteilig entspricht. Ansonsten sind die vollen Ausbildungsgebühren fällig.
§ 12 Urheberrecht, Aufzeichnungen und Bildmaterial
(1) Sämtliche Veranstaltungsunterlagen des Anbieters sind urheberrechtlich geschützt. Dies betriUt insbesondere Inhalte auf der Website des Anbieters, Vorträge, Präsentationen, Skripte, Arbeitsmaterialien sowie sonstige Seminarund Ausbildungsunterlagen. Teilnehmer sind nicht berechtigt, diese Unterlagen ohne vorherige ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Anbieters zu vervielfältigen, zu verbreiten, öUentlich zugänglich zu machen oder anderweitig zu verwerten.
(2) Eine eigenständige Bild-, Video- oder Tonaufzeichnung der Seminare oder einzelner Teile davon durch Teilnehmer ist nicht gestattet.
(3) Die Seminare können als Präsenz-, Online- oder Hybridformat durchgeführt werden. Die Veranstaltungen sind als aufgezeichnete Veranstaltungsform konzipiert. Die Aufzeichnungen dienen der Dokumentation, Qualitätssicherung, internen Schulung sowie der Bereitstellung als Lernmaterial.
(4) Im Rahmen von Präsenz- und Online-Seminaren können Foto-, Video- und Tonaufnahmen angefertigt werden. Aufnahmen, auf denen Teilnehmer nicht identifizierbar sind (z. B. Übersichtsaufnahmen, Gruppenaufnahmen ohne Hervorhebung einzelner Personen, Aufnahmen von hinten oder Detailaufnahmen), dürfen zu Dokumentations-, Ausbildungs-, ÖUentlichkeits- und Marketingzwecken verwendet werden.
(5) Die Verwendung von Aufnahmen, auf denen Teilnehmer eindeutig identifizierbar sind (z. B. Portraits, Nahaufnahmen, Namensnennungen, persönliche Aussagen oder Wortmeldungen), erfolgt ausschließlich auf Grundlage einer vorherigen, ausdrücklichen und freiwilligen Einwilligung der betroUenen Person. Diese Einwilligung wird gesondert eingeholt, insbesondere im Rahmen der Einverständniserklärung zur Aufzeichnung sowie zur Nutzung von Bild-, Ton- und Videoaufnahmen.
(6) Sofern eine entsprechende Einwilligung vorliegt, können ausgewählte Aufzeichnungen oder Ausschnitte daraus als Lernmaterial in einer zugangsbeschränkten Lern- bzw. Onlineplattform bereitgestellt werden. Der ZugriU auf diese Plattform ist ausschließlich Personen vorbehalten, die das jeweilige Ausbildungsangebot oder einzelne Module gebucht haben. Die Inhalte sind nicht öUentlich zugänglich.
(7) Teilnehmer können der Erstellung oder Nutzung von Foto-, Video- oder Tonaufnahmen jederzeit widersprechen. Bei Präsenzseminaren wird ein solcher Widerspruch durch organisatorische und technische Maßnahmen umgesetzt, indem die betroUene Person nicht aufgenommen oder aus dem relevanten Bild- oder Tonbereich herausgehalten wird (z. B. durch entsprechende Kameraführung, Sitzplatzwahl oder Auswahl der Aufnahmeperspektive). Bei Online-Teilnehmern obliegt die Umsetzung eines Widerspruchs der Eigenverantwortung der Teilnehmer. Diese haben vor Beginn der Veranstaltung sicherzustellen, dass ihre Kamera deaktiviert ist und ihr angezeigter Name entsprechend anonymisiert wird. Eine Unterstützung bei der technischen Umsetzung, eine Unterbrechung der Veranstaltung oder eine individuelle Anleitung während der laufenden Veranstaltung erfolgt nicht. Ein Widerspruch entfaltet Wirkung ausschließlich für die Zukunft. Erfolgt der Widerspruch erst nach Beginn oder nach Abschluss einer Aufzeichnung, besteht kein Anspruch auf Unterbrechung, Wiederholung oder nachträgliche Bearbeitung bereits rechtmäßig erstellter Aufnahmen. Die Erteilung oder Nichterteilung einer Einwilligung hat keinen Einfluss auf die Teilnahme an der Ausbildung.
(8) Arbeitsergebnisse der Teilnehmer (z. B. Bilder, Texte, Konzepte oder sonstige Inhalte), die im Rahmen der Seminare entstehen, dürfen ausschließlich anonymisiert und in abstrahierter Form, d. h. ohne Namensnennung, ohne Abbildung realer Personen und ohne sonstige direkte oder indirekte Identifizierbarkeit, für Dokumentations-, Schulungs- oder Fachpublikationszwecke verwendet werden, sofern keine gesonderte Vereinbarung oder ausdrückliche Einwilligung vorliegt. Zulässig ist insbesondere die Verwendung methodisch abgeleiteter, verallgemeinerter oder verfremdeter Darstellungen, Fallbeispiele und Illustrationen, die auf den im Seminar vermittelten Inhalten und Methoden beruhen, jedoch keinen Rückschluss auf einzelne Teilnehmer oder konkrete individuelle Prozesse zulassen.
(9) Die Regelungen dieses Paragraphen gelten ergänzend zum Teilnahmevertrag („Auftragsbestätigung“) sowie zu gesonderten Einwilligungserklärungen. Im Falle von Widersprüchen gehen individuell erteilte Einwilligungen den Regelungen dieser AGB vor.
§ 13 Haftung des Anbieters
(1) Die Teilnahme an Seminaren und Ausbildungen des Anbieters erfolgt – unabhängig davon, ob diese in Präsenz, online oder im Hybridformat stattfinden – grundsätzlich auf eigene Verantwortung der Teilnehmer.
(2) Die Teilnehmer versichern mit ihrer Anmeldung, dass sie körperlich und psychisch in der Lage sind, an der jeweiligen Veranstaltung teilzunehmen. Bei bestehenden gesundheitlichen oder psychischen Einschränkungen liegt es in der Verantwortung der Teilnehmer, vor der Teilnahme geeigneten ärztlichen oder therapeutischen Rat einzuholen.
(3) Die im Rahmen der Seminare und Ausbildungen vermittelten Inhalte stellen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung dar. Die Umsetzung der vermittelten Inhalte erfolgt ausschließlich in eigener Verantwortung der Teilnehmer. Eine Haftung für Folgen aus der Anwendung der vermittelten Inhalte ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
(4) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für Schäden nach dem Produkthaftungsgesetz.
(5) Für sonstige Schäden haftet der Anbieter nur bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Bei leicht fahrlässiger Verletzung nicht wesentlicher Vertragspflichten ist eine Haftung ausgeschlossen. Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten entsprechend auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(6) Mitgebrachte Gegenstände der Teilnehmer befinden sich auf eigene Gefahr in den Räumlichkeiten des Anbieters bzw. an den jeweiligen Veranstaltungsorten. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Verlust, Untergang oder Beschädigung mitgebrachter Gegenstände, es sei denn, der Schaden beruht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Anbieters oder seiner Erfüllungsgehilfen.
(7) Für Schäden oder Unfälle auf dem Weg zum Veranstaltungsort, während der An- oder Abreise sowie außerhalb der eigentlichen Veranstaltungszeiten übernimmt der Anbieter keine Haftung, es sei denn, diese beruhen auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten.
(8) Pausen sowie Zeiten außerhalb der eigentlichen Veranstaltungs- und Ausbildungsinhalte stehen den Teilnehmern zur freien Verfügung. Während dieser Zeiten handeln die Teilnehmer eigenverantwortlich. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Ereignisse, Handlungen oder Erlebnisse der Teilnehmer während der Pausen oder bei selbstgewählten Aktivitäten, es sei denn, diese beruhen auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Anbieters.
(9) Bei Online-Seminaren haftet der Anbieter ausschließlich für die ordnungsgemäße Bereitstellung der Inhalte an seinem Zugangspunkt. Eine Haftung für Störungen, Verzögerungen oder Qualitätsverluste aufgrund der technischen Ausstattung der Teilnehmer, der Internetverbindung, der Empfangskonfiguration oder von Fehlern bei Netzbetreibern ist ausgeschlossen.
(10) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Inhalte externer Links auf der Website des Anbieters. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Dies gilt insbesondere für externe Inhalte von Kooperationspartnern, Veranstaltungsorten oder Referenten.
§ 14 Datenschutz
(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Teilnehmer (z. B. Name, Kontaktdaten, Rechnungsdaten, gebuchte Leistungen) ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze, insbesondere der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO). Die Verarbeitung erfolgt zum Zwecke der Vertragsdurchführung, Organisation, Administration und Abrechnung der Seminare und Ausbildungen.
(2) Eine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte erfolgt nur, soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist (z. B. an Steuerberater, Qualitätsmanager oder technische Dienstleister), eine gesetzliche Verpflichtung besteht oder eine entsprechende Einwilligung der betroUenen Person vorliegt.
(3) Eine Übermittlung personenbezogener Daten in Staaten außerhalb der EU oder der Schweiz erfolgt nur, sofern hierfür ein angemessenes Datenschutzniveau besteht, entsprechende Garantien (z. B. Standardvertragsklauseln) vereinbart wurden oder eine ausdrückliche Einwilligung der betroUenen Person vorliegt.
(4) Teilnehmer haben jederzeit das Recht auf Auskunft über ihre gespeicherten personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten, Einschränkung der Verarbeitung, Löschung der Daten oder Datenübertragbarkeit im gesetzlichen Rahmen. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden; der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung.
(5) Personenbezogene Daten werden nur so lange gespeichert, wie es der jeweilige Verarbeitungszweck erfordert oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen.
(6) Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, zu den Rechten der BetroUenen sowie zu Kontaktmöglichkeiten sind in der separaten Datenschutzerklärung auf der Website des Anbieters geregelt.
§ 15 Schulungsmedien, die während, vor oder nach der Veranstaltungen an die Teilnehmer ausgehändigt werden, sind
Arbeitsunterlagen für den Kursgebrauch. Sie sind urheberrechtlich geschützt und dürfen weder weitergegeben noch vervielfältigt und auch nicht für eine eigene Lehrtätigkeit benutzt werden.
§ 16 Gerichtsstand/Schlussbestimmungen
(1) Sollten eine oder mehrere Klauseln dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, tritt an diese Stelle eine gültige und rechtlich wirksame Klausel, die unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen am Nähsten kommt. Die Wirksamkeit der übrigen Vereinbarungen bleibt hierdurch unberührt.
(2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(3) Ist der Teilnehmer Kaufmann, juristische Person des öUentlichen Rechts oder öUentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters.
(4) Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände. 27126
AGB für Einzelcoachings
Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB) der AKJC – Akademie für Kinder- und Jugendcoaching für das Coaching Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für unsere Angebote der Coaching Einzelsitzungen
§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen
1) Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen der AKJC – Akademie für Kinder- und Jugendcoaching, Inh. Katrin von Bechtolsheim, also dem Coach (nachfolgend Auftragnehmer oder Anbieter genannt) und dem Klienten (nachfolgend Auftraggeber oder Teilnehmer der Einzelsitzung genannt) als Dienstvertrag im Sinne der §611 BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.
2) Der Vertrag kommt zustande, wenn der/die Auftraggeber das generelle Angebot des Auftragnehmers, das Coaching in beruflichen und privaten Entscheidungssituationen annimmt. Der Vertrag kommt dabei auf der Website des Anbieters oder durch persönlichen Abschluss zustande.
(3) Bei einer Buchung über die Website kann der Auftraggeber die Einzelsitzung zunächst unverbindlich über Anklicken des Termins und Anklicken von „Jetzt buchen“ in den Warenkorb legen, um seine Angaben zum Kaufabschluss bearbeiten zu können. Der Teilnehmer kann die im Warenkorb liegende Einzelsitzung und seine Eingaben dann noch jederzeit durch Nutzung der bereitgestellten Navigationsschaltflächen korrigieren. Bei einem Vertragsabschluss auf der Website gibt der Teilnehmer dann ein bindendes Vertragsangebot mit Betätigen der „Verbindlich buchen“-Schaltfläche ab. Der Vertrag kommt dann durch die Bestätigungsmail des Anbieters zustande, in der der Teilnehmer auch einen Link zu diesen AGB inkl. Widerrufsbelehrung findet. Soweit dem Teilnehmer diese Mail nicht im Posteingang zugeht, ist er dafür verantwortlich, diesen ggf. im Spam zu suchen oder den Anbieter direkt nach der Buchung zu kontaktieren und sich den Termin bestätigen zu lassen.
(5) Ort des Coachings ist, wenn nicht anders schriftlich zwischen den Vertragsparteien vereinbart: AKJC – Akademie für Kinder- und Jugendcoaching, Avenariusstr. 12, 22587 Hamburg. Besteht der Wunsch, das Coaching online via Zoom stattfinden zu lassen, ist es notwendig, sich vorab den Link für die Zoom-Sitzung zusenden zu lassen. Bitte dazu mindestens bis zum Vortag des Termins, 18 Uhr, separat Kontakt via E-Mail an info@akjc.de oder per Facebook Messenger aufnehmen. Eine schriftliche Bestätigung, dass der Wechsel auf online möglich ist, ist abzuwarten. Andernfalls ist ein Wechsel nicht möglich.
(6) Die Abrechnung erfolgt nach aktueller Preisliste, aktuell mit 160 EUR plus MwSt. bei Rechnungstellung.
7) Mündliche Nebenabreden werden nicht getroien. Alle künftigen Änderungen zu dem Vertrag sind in Textform niederzulegen und nur mit beidseitiger Unterschrift/ gegenseitiger Bestätigung gültig, dies gilt auch für die Aufhebung dieser Textformklausel.
8) Der Auftragnehmer ist berechtigt, einen Dienstvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn er aufgrund seiner Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht coachen kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die ihn in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch des Auftragnehmers für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen, erhalten.
§ 2 Vertragsart für Coaching
1) Coachingverträge sind Dienstverträge gem. § 611 BGB. Es wird das bloße Wirken, die Arbeitsleistung als solche geschuldet.
a) Der Auftragnehmer erbringt seine Dienste gegenüber dem Auftraggeber in der Form, dass er seine Kenntnisse und Fähigkeiten im Coaching anwendet. Der Auftragnehmer ist berechtigt, die Methoden anzuwenden, die dem mutmaßlichen Willen des/der Auftraggeber entsprechen, sofern der/die Auftraggeber hierüber keine Entscheidung triit.
b) Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Auftraggebers kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden. Gegenstand des Dienstvertrags ist daher die Erbringung der vereinbarten Coachingleistung, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Ziels des/der Auftraggeber.
c) Coaching ist ausdrücklich keine Ausübung der Heilkunde, demnach darf der Auftragnehmer gem. HPG § 1 Abs. 2 keine Krankheiten feststellen, heilen und lindern. Der Auftragnehmer darf keine Krankschreibungen vornehmen und er darf keine Medikamente verordnen.
d) Coaching ist keine Psychotherapie und kein Ersatz für eine Psychotherapie. Der/die Auftraggeber trägt während des gesamten Coachingprozesses die volle Verantwortung für sein/ihr Handeln, sowohl während als auch außerhalb der Coachingtermine. Die Teilnahme an einem Coaching setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus.
§ 3 Mitwirkung des Auftraggebers
1) Zu einer aktiven Mitwirkung ist der/die Auftraggeber nicht verpflichtet. Ein Coaching ist in den meisten Fällen aber nur bei aktiver Mitwirkung des/der Auftraggeber sinnvoll. Dies gilt insbesondere für die Erteilung erforderlicher Auskünfte als Grundvoraussetzung für ein Coaching.
2) Der Auftragnehmer ist berechtigt, das Coaching bzw. die Beratung zu beenden, wenn das Vertrauen nicht mehr gegeben ist, insbesondere wenn der/die Auftraggeber das Coaching verneinen.
3) Auch der/die Auftraggeber hat das Recht, das Coaching zu beenden, wenn das Vertrauen nicht mehr gegeben ist. Dies muss gem. der jeweiligen vertraglichen Vereinbarungen schriftlich erfolgen.
§ 4 Vertraulichkeit
1) Der Auftragnehmer behandelt die Daten des/der Auftraggeber vertraulich und erteilt bezüglich der Inhalte der Gespräche und Übungen, sowie deren Begleitumstände und die persönlichen Verhältnisse des/der Auftraggeber Auskünfte nur mit ausdrücklicher Zustimmung des/der Auftraggeber. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn die Auskunft im Interesse des/der Auftraggeber erfolgt und anzunehmen ist, dass der/die Auftraggeber zustimmen wird.
2) § 4 Abs. 1 ist nicht anzuwenden, wenn der Auftragnehmer aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist, beispielsweise bei Straftaten, oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte, Familienangehörige, Kollegen oder Vorgesetzte.
3) § 4 Abs. 1 ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit dem Coaching persönliche Angriie gegen den Auftragnehmer oder seine Berufsausübung stattfinden und er sich mit der Verwendung zutreiender Daten oder Tatsachen entlasten kann.
4) Der Auftragnehmer führt Aufzeichnungen über seine Leistungen. Dem/der Auftraggeber steht eine Einsicht in diese Aufzeichnungen zu; er/sie kann eine Herausgabe dieser Aufzeichnungen verlangen und erhält in diesem Fall die dort festgehaltenen Informationen in Kopie. § 4 Abs. 2 bleibt davon unberührt.
5) Sofern der/die Auftraggeber ein detailliertes Protokoll über das Coaching verlangt, erstellt der Auftragnehmer dieses kosten- und honorarpflichtig nach tatsächlichem Zeitaufwand aus den Aufzeichnungen.
§ 5 Datenschutz
1) Erfolgt eine Verarbeitung personenbezogener Daten für den Auftraggeber, so ist der Auftragnehmer verpflichtet, hinreichende Garantien dafür zu bieten, dass geeignete technische und organisatorische Maßnahmen so durchgeführt werden, dass die Verarbeitung im Einklang mit den Anforderungen der DSGVO erfolgt und den Schutz der Rechte der betroienen Person gewährleistet.
2) Der Auftragnehmer nimmt keine weiteren Auftragsverarbeiter ohne vorherige gesonderte oder allgemeine schriftliche Genehmigung des Verantwortlichen in Anspruch. Im Fall einer allgemein schriftlichen Genehmigung informiert der Auftragsverarbeiter den Verantwortlichen immer über jede beabsichtigte Änderung in Bezug auf die Hinzuziehung oder die Ersetzung anderer Auftragsverarbeiter, wodurch der Auftraggeber die Möglichkeit erhält, gegen derartige Veränderungen Einspruch zu erheben. In Bezug auf die Inhalte eines Auftragsdatenverarbeitungsvertrages gelten die Anforderungen nach Art. 28 Abs. 3 DSGVO.
§ 6 Meinungsverschiedenheiten
Meinungsverschiedenheiten aus dem Coachingvertrag und den Allgemeinen Geschäftsbedingungen sollten gütlich beigelegt werden. Hierzu empfiehlt es sich, Gegenvorstellungen, abweichende Meinungen oder Beschwerden schriftlich der jeweils anderen Vertragspartei vorzulegen.
§ 7 Absagen und Ausfallhonorar
1) Ist es einmal nicht möglich, den vereinbarten Termin einzuhalten, so ist dies so früh wie möglich mitzuteilen. Bei Absagen bis spätestens 48 Stunden vor dem Termin entstehen keine Kosten. Ansonsten muss der nicht wahrgenommene Termin, gleich, aus welchen Gründen, auch Krankheit, voll in Rechnung gestellt werden.
2) Dieses Ausfallhonorar fällt dann an, wenn der Termin aufgrund der Kürze der Zeit nicht neu besetzt werden kann. Das Ausfallhonorar fällt auch an, wenn es um kurzfristig in dem 48 h Zeitraum gebuchte Termine geht und auch wenn diese kurz danach abgesagt werden, wenn diese nicht neu besetzt werden können.
3) Absagen müssen immer schriftlich per E-Mail an info@akjc.de gesendet werden: Anrufe erreichen uns in der Regel zeitversetzt um mindestens einen, manchmal mehrere Tage und werden daher nicht beachtet.
4) Terminabsagen durch den Auftragnehmer: Sollte der Coach aus einem wichtigen Grund (Krankheit etc.) gezwungen sein, den vereinbarten Termin abzusagen (auch kurzfristig), erhalten Sie natürlich einen neuen Termin.
§ 8 Zeitverzögerungen im Beginn des Coachings
1) Der Beginn der Stunde kann sich bis zu 20 Minuten verzögern. Bitte in diesem Fall warten, bis die Stunde beginnt. Die Stunde (60 Min.) wird dennoch voll gegeben.
2) Es gibt über Facebook Messenger einen Erinnerungsdienst, über den Bescheid gesagt wird, wenn es eine Verzögerung gibt – einen verbindlichen Anspruch darauf hat der Auftraggeber aber nicht.
3) Um den Erinnerungsdienst in Anspruch zu nehmen: Dazu bitte über Facebook Messenger eine Nachricht und eine Freundschaftsanfrage senden.
4) Eine Verspätung berechtigt nicht zur Honorareinbehaltung.
§ 9 Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen des Coachingvertrages oder der Allgemeinen Geschäftsbedingungen ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Beratervertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.
AGB für Systemische Aufstellungen
Allgemeine Geschäftsbedingungen der AKJC – Akademie für Kinder- und Jugendcoaching, Inhaberin: Katrin von Bechtolsheim Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für unsere Systemische Aufstellungen. Ebenso wird die Auftragsverarbeitung gemäß DSGVO geregelt.
§ 1 Geltungsbereich
(1) Die nachstehenden allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Rechtsbeziehungen zwischen der AKJC – Akademie für Kinder- und Jugendcoaching, Inh. Katrin von Bechtolsheim (im folgenden Anbieter) und dem/der Teilnehmer/-in (im folgenden Teilnehmer) von Systemischen Aufstellungen.
(2) Mündliche Nebenabreden wurden nicht getroUen. Alle künftigen Änderungen zu dem Vertrag sind in Textform niederzulegen und nur mit beidseitiger Unterschrift gültig, dies gilt auch für die Aufhebung dieser Textformklausel.
§ 2 Vertragsabschluss
(1) Der Vertrag kommt auf der Website des Anbieters oder durch persönlichen Abschluss zustande.
(2) Der Teilnehmer kann den Platz zunächst unverbindlich in den Warenkorb legen, um seine Angaben zum Kaufabschluss bearbeiten zu können. Der Teilnehmer kann den im Warenkorb liegenden Platz und seine Eingaben jederzeit durch Nutzung der bereit gestellten Navigationsschaltflächen korrigieren.
(3) Bei einem Vertragsabschluss auf der Website gibt der Teilnehmer ein bindendes Vertragsangebot mit Betätigen der „Bestätigen“-Schaltfläche ab. Der Vertrag kommt dann durch die Bestätigungsmail des Anbieters zustande, in der der Teilnehmer auch einen Link zu diesen AGB inkl. Widerrufsbelehrung findet. Soweit dem Teilnehmer diese Mail nicht zugeht, liegt die Annahme des Vertrages durch den Anbieter spätestens in der Abbuchung der vereinbarten Zahlung (Gesamtsumme oder, wenn dies nach Aufragbestätigung möglich ist: erste Rate) bei dem Teilnehmer per Überweisung oder der Ermöglichung der Teilnahme an der Aufstellung (je nachdem, welches früher erfolgt).
(4) Die Vertragssprache ist Deutsch.
(5) Der Vertragstext wird vom Anbieter gespeichert, soweit der Vertrag außerhalb der Website schriftlich oder in Textform abgeschlossen wird (z. B. durch eine Auftragsbestätigung). Bei Online-Verträgen über die Website wird der Vertragstext dem Teilnehmer nicht dauerhaft zum Abruf bereitgestellt. Die für die Vertragsabwicklung erforderlichen Daten werden gespeichert.
(6) Der Anbieter ist berechtigt, von dem Vertrag über die Aufstellung zurückzutreten, wenn in der Person des Teilnehmers ein wichtiger Grund vorliegt, der eine ordnungsgemäße Durchführung des Kurses erheblich beeinträchtigt oder unzumutbar macht.
(7) Im Falle eines Rücktritts nach Absatz (6) bleibt der Anspruch des Anbieters auf die vereinbarte Vergütung bestehen, soweit der Rücktritt auf einem vom Teilnehmer zu vertretenden wichtigen Grund beruht; weitergehende Schadensersatzansprüche bleiben unberührt.
§ 3 Zahlung/Verzug
(1) Die Preise verstehen sich exklusive der Mehrwertsteuer, wenn nicht anders ausgewiesen. Die genauen Angaben finden sich auf der Website und sind in der Bestätigungsmail angegeben. Nicht enthalten sind bei Online-Teilnahmen etwaige Verbindungskosten des Teilnehmers oder bei Präsenzangeboten Anreise- oder Verpflegungskosten.
(2) Die Zahlung des Teilnehmers auf die ZahlungsauUorderung/Rechnung ist wie folgt geregelt: Die Zahlung des Teilnehmers ist sofort fällig und muss vor der Systemischen Aufstellung auf dem Konto der AKJC eingehen. Der Teilnehmer wird darauf hingewiesen, dass er spätestens 30 Tage nach Zugang der ZahlungsauUorderung/Rechnung in Verzug gerät. Der Anbieter ist dann berechtigt, gesetzliche Verzugszinsen zu berechnen sowie eine Mahn-/Postgebühr von 5 Euro pro Mahnung. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze. Nähere Informationen ergeben sich aus der Datenschutzerklärung des Anbieters.
(3) Dem Teilnehmer stehen aktuell folgende Zahlungsmethoden zur Verfügung:
- Vorkasse/Überweisung (Gesamtsumme oder, wenn dies nach Aufragbestätigung möglich ist: erste Rate mit Zusendung des Dauerauftrags über die vereinbarte Ratenzahlung – hierbei wird die Gesamtsumme fällig, wenn mind. eine Rate nicht zum vereinbarten Zeitpunkt gezahlt wurde), nach Auftragsbestätigung/Annahme des Vertragsangebotes durch den Anbieter. Der Anbieter gibt dem Teilnehmer in der Auftragsbestätigung seine Bankverbindung auf.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, vor Durchführung der Aufstellung die Entrichtung der Teilnahmegebühr durch den Teilnehmer zu überprüfen und sich gegebenenfalls einen Nachweis über die erfolgreiche Zahlung an den Anbieter vorlegen zu lassen. Sofern der Teilnehmer diesen Nachweis nicht erbringt oder bei Nichtzahlung kann der Anbieter dem Teilnehmer die Teilnahme an der Aufstellung verweigern und ihn auf die nächste Aufstellung zu verschieben, wenn dies möglich ist.
§ 4 Kursinhalt und -ort
(1) Die Beschreibungen des Angebots im Internet des Anbieters dienen lediglich der Illustration und sind nur ungefähre Angaben. Eine Gewähr für die vollständige Einhaltung wird nicht übernommen.
(2) Der Anbieter ist berechtigt, Anpassungen an dem Inhalt oder dem Ablauf der Aufstellung aus fachlichen Gründen vorzunehmen, etwa wenn Bedarf für eine Aktualisierung oder Weiterentwicklung des Inhaltes besteht, sofern dadurch keine wesentliche Veränderung des Inhaltes eintritt und die Änderung für den Teilnehmer zumutbar ist.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, den angekündigten Referenten/Referentin durch einen gleichermaßen qualifizierten Referenten/Referentin zu ersetzen, sofern dies wegen Verhinderung des Referenten/Referentin, aus gesundheitlichen oder sonstigen Gründen erforderlich sein sollte.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, Ort und Zeit des angekündigten Angebots zu ändern, sofern die Änderung dem Teilnehmer rechtzeitig mitgeteilt und für diesen zumutbar ist.
§ 5 Pflichten des Teilnehmers bei Aufstellungen
(1) Der Teilnehmer darf das Angebot eines eigenen Aufstellungsplatzes nur persönlich wahrnehmen.
(2) Der Teilnehmer erhält von dem Anbieter bei Online-teilnahme die Zugangsdaten zur Aufstellung, diese sind vor Teilnahmeantritt zu erfragen, wenn die Information noch nicht zugegangen ist. Die Zugangsdaten haben den Zweck, die Nutzung durch unberechtigte Personen auszuschließen. Diese Zugangsdaten sind von dem Teilnehmer vor dem unbefugten ZugriU durch Dritte zu schützen.
(3) Bei mehrmaliger falscher Eingabe der Zugangsdaten kann zum Schutz des Teilnehmers der Zugang gesperrt werden.
(4) Der Teilnehmer ist verpflichtet, den Anbieter unverzüglich in Kenntnis zu setzen, wenn der Teilnehmer Kenntnis davon erlangt, dass Dritte ZugriU auf seine Zugangsdaten haben oder sich sonst Zugang zu seinem Kurs verschaUt haben. Benachrichtigt der Teilnehmer den Anbieter nicht unverzüglich, ist er verpflichtet, dem Anbieter den daraus entstandenen Schaden zu ersetzen.
§ 6 Verfügbarkeit des Online-Angebots
(1) Die Nutzung des Angebots über Internet, falls möglich, und kann nur mit einem ausreichend schnellen Internet- Anschluss des Teilnehmers vollständig genutzt werden. Diesen sicherzustellen, ist Sache des Teilnehmers.
(2) Der Anbieter strebt eine größtmögliche Verfügbarkeit an. Eine ständige Verfügbarkeit kann aber nicht garantiert werden und hängt auch von der Funktion der Infrastruktur des Internets ab, auf die der Anbieter keinen Einfluss hat.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, die Nutzung des Angebots insbesondere für Wartung, Pflege und Verbesserung sowie aus sonstigen für den Betriebsablauf des Anbieters erforderlichen Gründen vorübergehend einzuschränken oder ganz zu sperren. Der Anbieter wird dabei möglichst auf die durchschnittlichen Belange der Teilnehmer Rücksicht nehmen (z.B. bei der Bestimmung von Wartungszeiten). Bei dringenden Störungen ist der Anbieter zur Fehlerbeseitigung auch zu normalen Geschäftszeiten berechtigt.
(4) Der Anbieter haftet nicht für höhere Gewalt oder bei dem Anbieter oder den Subunternehmern des Anbieters eintretende Betriebsstörungen, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, die den Anbieter ohne eigenes Verschulden vorübergehend daran hindern, die Leistungen zu erbringen. Der Anbieter haftet weiter nicht für Datenverluste oder Nichtverfügbarkeiten, die durch geeignete, den Regeln der Technik und Eigenvorsorge entsprechende Vorkehrungen des Teilnehmers unschwer zu verhindern gewesen wären.
(5) Ist der Anbieter zur Leistungserbringung aufgrund höherer Gewalt nicht imstande, so ruht die Verpflichtung des Anbieters zur Leistungserbringung, solange das Leistungshindernis andauert.
§ 7 Verfügbarkeit und Ablauf von Präsenzveranstaltungen/Ausschluss des Teilnehmers
(1) Die Plätze werden in der Reihenfolge des Eingangs der Anmeldungen vergeben. Der Teilnehmer erhält vor Beginn eine Benachrichtigung (schriftlich oder per Mail), falls der Anlass wegen zu geringer Teilnehmerzahl nicht durchgeführt werden kann.
(2) Der Anbieter hat in den Angebotsräumlichkeiten das Hausrecht. Den Anweisungen von ihm oder seinen Mitarbeitern ist durch den Teilnehmer Folge zu leisten. Ergänzend gelten die Hausordnung der Veranstaltungsräumlichkeiten sowie gegebenenfalls weitere von dem Anbieter erlassene Vorschriften. Der Anbieter kann den Teilnehmer von der weiteren Teilnahme an der Veranstaltung ausschließen, wenn der Teilnehmer gegen die Verpflichtungen aus diesem Paragrafen schuldhaft verstößt. Bei groben Verstößen kann dies auch ohne vorherige Androhung erfolgen.
(3) Wird der Teilnehmer von dem Anbieter ausgeschlossen, so ist er verpflichtet, dem Anbieter den dadurch entstandenen Schaden zu ersetzen. Insbesondere hat der Teilnehmer keinen Anspruch auf ganze oder teilweise Erstattung der von ihm gezahlten Kursgebühren.
§ 8 Widerrufsrecht
(1) Teilnehmer, die Verbraucher im Sinne des § 13 BGB sind, haben das Recht, den Vertrag binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen zu widerrufen. Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
(2) Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Teilnehmer den Anbieter (AKJC – Kinder- und Jugendcoaching, EMail: info@akjc.de) mittels einer eindeutigen Erklärung (z. B. per E-Mail) über seinen Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen. Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass die Mitteilung vor Ablauf der Widerrufsfrist abgesendet wird.
(3) Wenn der Teilnehmer den Vertrag widerruft, hat der Anbieter alle Zahlungen, die er vom Teilnehmer erhalten hat, unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über den Widerruf beim Anbieter eingegangen ist. Für diese Rückzahlung wird dasselbe Zahlungsmittel verwendet, das bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt wurde, es sei denn, es wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In keinem Fall werden wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
(4) Hat der Teilnehmer verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so hat er dem Anbieter einen angemessenen Betrag zu zahlen. Dieser entspricht dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt erbrachten Leistungen im Verhältnis zum Gesamtumfang der vertraglich vorgesehenen Leistungen.
§ 9 Ausschluss bzw. Erlöschen des Widerrufsrechts
(1) Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen über Aufstellungen, Seminare, Workshops, Ausbildungen oder vergleichbare Veranstaltungen, für die ein fester Termin oder ein bestimmter Zeitraum vereinbart wurde. Dies gilt insbesondere für Präsenzseminare, Hybridseminare, Aufstellungsabende sowie zeitlich fest terminierte Online- Veranstaltungen.
(2) Bei Verträgen über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden (z. B. Online- Kurse, digitale Lernplattformen, Videoaufzeichnungen), erlischt das Widerrufsrecht, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der Teilnehmer ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnt, und der Teilnehmer seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch diese Zustimmung sein Widerrufsrecht verliert.
(3) Für reine Online-Kurse oder digitale Inhalte gilt das Widerrufsrecht daher nicht mehr, sobald der Teilnehmer ZugriU auf die Inhalte erhalten hat, insbesondere durch Einloggen in die Lernplattform, Freischaltung eines Benutzerkontos oder Download von Inhalten, sofern die Voraussetzungen nach Absatz (2) erfüllt sind.
(4) Das Widerrufsrecht ist ferner ausgeschlossen, wenn der Vertrag von Unternehmern im Sinne des § 14 BGB geschlossen wird.
Muster-Widerrufsformular
Sofern für Deinen Vertrag ein gesetzliches Widerrufsrecht besteht, kannst Du Deinen Widerruf formlos per E-Mail erklären. Die Nutzung des folgenden Muster-Widerrufsformulars ist freiwillig und dient lediglich als Vorlage.
An:
Katrin von Bechtolsheim (AKJC – Akademie für Kinder- und Jugendcoaching)
E-Mail: info@akjc.de
Hiermit widerrufe ich den von mir abgeschlossenen Vertrag über folgende gebuchte Leistung:
Gebuchte Leistung (Pflichtfeld):
_____________________________________
Dein Name (Pflichtfeld):
_____________________________________
Deine E-Mail-Adresse (Pflichtfeld):
_____________________________________
Bestellt am (freiwillige Angabe):
_____________________________________
Kursdatum / Veranstaltungszeitraum (freiwillige Angabe):
_____________________________________
Datum des Widerrufs (freiwillige Angabe):
_____________________________________
Unterschrift (nur bei Mitteilung auf Papier, freiwillige Angabe):
_____________________________________
§ 10 Ausfall des Kurses
(1) Der Anbieter ist berechtigt, die Durchführung eines Kurses abzusagen, sofern die erforderliche Teilnehmerzahl nicht erreicht wird.
(2) Der Anbieter ist zudem berechtigt, die Durchführung des Kurses abzusagen, sofern bei ihm oder einem dritten, von dem Anbieter eingeschalteten Leistungserbringer, wie insbesondere dem Referenten/Referentin oder der Veranstaltungslokalität, eine Verhinderung, z.B. durch Aufruhr, Streik, Aussperrung, Naturkatastrophen, Unwetter, Verkehrsbehinderung oder Krankheit eintritt, die den Anbieter ohne eigenes Verschulden daran hindert, den Kurs zum vereinbarten Termin abzuhalten.
(3) Der Anbieter ist verpflichtet, eine eventuelle Absage dem Teilnehmer möglichst zeitnah mitzuteilen.
(4) Im Falle einer Absage nach Absatz 1 oder Absatz 2 steht dem Teilnehmer ein Anspruch auf Schadensersatz nicht zu.
(5) Im Falle einer Absage wird der Anbieter dem Teilnehmer gegebenenfalls einen Ersatztermin anbieten, sofern möglich.
§ 11 Verhinderung des Teilnehmers
(1) Tritt der Teilnehmer von dem Angebot zurück oder verweigert aus anderem Grund die Teilnahme, hat der Teilnehmer die Gebühren teilweise oder ganz zu entrichten, wobei folgendes gilt:
- Rücktritt mehr als 12 Wochen vor dem ersten Angebotstag: 0 % der Kosten fällig.
- Rücktritt mehr als 6 Wochen vor dem ersten Angebotstag: 50 % der Kosten fällig
- Rücktritt weniger als 28 Tage vor dem ersten Angebotstag: 100 % der Kosten fällig.
(2) In jedem Fall wird bei einem Rücktritt, egal aus welchen Gründen, eine Storno-/Verwaltungsgebühr von 96 EUR pro gebuchtem Angebot fällig, auch wenn diese zusammen, zum Beispiel auch im Raten-Paket (zum Beispiel in einem Vertiefungsseminar-Paket mit EMDR/Handpuppen/Kreativ/NLP) gebucht wurden.
(3) Wird ein Kurs oder werden mehrere Kurse eines Buchungs-Paketes zum Beispiel Vertiefungsseminar-Paket EMDR/Handpuppen/Kreativ/NLP), für das Ratenzahlung vereinbart wurde, storniert, wird die restliche Gesamtsumme auf einmal fällig.
(4) Bei Buchung mehrerer Module, Kurse oder Ausbildungsbestandteile als Gesamtpaket (insbesondere AKJC Kinderund Jugendcoach, AKJC Kinder-, Jugend- und Familiencoach (auch: Systemischer Familiencoach oder Coach für Systemische Famlientherapie), AKJC Masterkurs (auch. Integrated Energy Trauma Work), Spiritueller Kinder- und Jugendcoach, Resilienztrainer sowie unsere Spezialisierungsausbildungen, wie zum Beispiel EMDR Coach, ADHS Coach, …) gilt ein einheitlicher Ausbildungsvertrag und einzelne Termine sind nicht separat stornierbar. Mit der Buchung dieser Ausbildungen bestätigt der Teilnehmer, dass er sich über den festen Charakter der Gesamtbuchung sowie die wirtschaftliche Bindung unabhängig von der Zahlungsweise bewusst ist. Die Vereinbarung einer ratenzahlung stellt keine Finanzierung mit Rücktrittsrecht dar, sondern dient ausschließlich der erleichterten Zahlung der geschuldeten Gesamtsumme.
(5) Der Teilnehmer ist aus Kulanz berechtigt, nach vorheriger Absprache statt seiner einen geeigneten Ersatzteilnehmer zu benennen, sofern dem keine berechtigten Gründe entgegenstehen und dieser bis zum Start seiner Teilnahme alle erforderlichen Unterlagen, Unterschriften oder Bestätigungen eingereicht hat, die vom Anbeiter gefordert werden. Dies gilt nicht für bereits begonnene und laufende Ausbildungen.
(6) Sollte ein Teilnehmer an dem Angebot nicht teilnehmen können, sind dennoch die vollen Gebühren fällig. Versäumtes kann, wenn möglich, zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden, wenn es organisatorisch möglich ist.
§ 12 Urheberrecht, Aufzeichnungen und Bildmaterial
(1) Sämtliche Veranstaltungsunterlagen des Anbieters sind urheberrechtlich geschützt. Dies betriUt insbesondere Inhalte auf der Website des Anbieters, Vorträge, Präsentationen, Skripte, Arbeitsmaterialien sowie sonstige Seminarund Ausbildungsunterlagen. Teilnehmer sind nicht berechtigt, diese Unterlagen ohne vorherige ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Anbieters zu vervielfältigen, zu verbreiten, öUentlich zugänglich zu machen oder anderweitig zu verwerten.
(2) Eine eigenständige Bild-, Video- oder Tonaufzeichnung der Seminare oder einzelner Teile davon durch Teilnehmer ist nicht gestattet.
(3) Die Angebote können als Präsenz-, Online- oder Hybridformat durchgeführt werden, wie genau ist vorab in Erfahrung zu bringen. Die Veranstaltungen sind ggf. als aufgezeichnete Veranstaltungsform konzipiert. Die Aufzeichnungen dienen der Dokumentation, Qualitätssicherung, internen Schulung sowie der Bereitstellung als Lernmaterial.
(4) Im Rahmen der Angebote können Foto-, Video- und Tonaufnahmen angefertigt werden. Aufnahmen, auf denen Teilnehmer nicht identifizierbar sind (z. B. Übersichtsaufnahmen, Gruppenaufnahmen ohne Hervorhebung einzelner Personen, Aufnahmen von hinten oder Detailaufnahmen), dürfen zu Dokumentations-, Ausbildungs-, ÖUentlichkeits- und Marketingzwecken verwendet werden.
(5) Die Verwendung von Aufnahmen, auf denen Teilnehmer eindeutig identifizierbar sind (z. B. Portraits, Nahaufnahmen, Namensnennungen, persönliche Aussagen oder Wortmeldungen), erfolgt ausschließlich auf Grundlage einer vorherigen, ausdrücklichen und freiwilligen Einwilligung der betroUenen Person. Diese Einwilligung wird gesondert eingeholt, insbesondere im Rahmen der Einverständniserklärung zur Aufzeichnung sowie zur Nutzung von Bild-, Ton- und Videoaufnahmen.
(6) Sofern eine entsprechende Einwilligung vorliegt, können ausgewählte Aufzeichnungen oder Ausschnitte daraus als Lernmaterial in einer zugangsbeschränkten Lern- bzw. Onlineplattform bereitgestellt werden. Der ZugriU auf diese Plattform ist ausschließlich Personen vorbehalten, die das jeweilige Ausbildungsangebot oder einzelne Module gebucht haben. Die Inhalte sind nicht öUentlich zugänglich.
(7) Teilnehmer können der Erstellung oder Nutzung von Foto-, Video- oder Tonaufnahmen jederzeit widersprechen. Bei Präsenzseminaren wird ein solcher Widerspruch durch organisatorische und technische Maßnahmen umgesetzt, indem die betroUene Person nicht aufgenommen oder aus dem relevanten Bild- oder Tonbereich herausgehalten wird (z. B. durch entsprechende Kameraführung, Sitzplatzwahl oder Auswahl der Aufnahmeperspektive). Bei Online-Teilnehmern obliegt die Umsetzung eines Widerspruchs der Eigenverantwortung der Teilnehmer. Diese haben vor Beginn der Veranstaltung sicherzustellen, dass ihre Kamera deaktiviert ist und ihr angezeigter Name entsprechend anonymisiert wird. Eine Unterstützung bei der technischen Umsetzung, eine Unterbrechung der Veranstaltung oder eine individuelle Anleitung während der laufenden Veranstaltung erfolgt nicht. Ein Widerspruch entfaltet Wirkung ausschließlich für die Zukunft. Erfolgt der Widerspruch erst nach Beginn oder nach Abschluss einer Aufzeichnung, besteht kein Anspruch auf Unterbrechung, Wiederholung oder nachträgliche Bearbeitung bereits rechtmäßig erstellter Aufnahmen. Die Erteilung oder Nichterteilung einer Einwilligung hat keinen Einfluss auf die Teilnahme an der Ausbildung.
(8) Arbeitsergebnisse der Teilnehmer (z. B. Bilder, Texte, Konzepte oder sonstige Inhalte), die im Rahmen der Seminare entstehen, dürfen ausschließlich anonymisiert und in abstrahierter Form, d. h. ohne Namensnennung, ohne Abbildung realer Personen und ohne sonstige direkte oder indirekte Identifizierbarkeit, für Dokumentations-, Schulungs- oder Fachpublikationszwecke verwendet werden, sofern keine gesonderte Vereinbarung oder ausdrückliche Einwilligung vorliegt. Zulässig ist insbesondere die Verwendung methodisch abgeleiteter, verallgemeinerter oder verfremdeter Darstellungen, Fallbeispiele und Illustrationen, die auf den im Seminar vermittelten Inhalten und Methoden beruhen, jedoch keinen Rückschluss auf einzelne Teilnehmer oder konkrete individuelle Prozesse zulassen.
(9) Die Regelungen dieses Paragraphen gelten ergänzend zum Teilnahmevertrag („Auftragsbestätigung“) sowie zu gesonderten Einwilligungserklärungen. Im Falle von Widersprüchen gehen individuell erteilte Einwilligungen den Regelungen dieser AGB vor.
§ 13 Haftung des Anbieters
(1) Die Teilnahme an den Angeobten des Anbieters erfolgt – unabhängig davon, ob diese in Präsenz, online oder im Hybridformat stattfinden – grundsätzlich auf eigene Verantwortung der Teilnehmer.
(2) Die Teilnehmer versichern mit ihrer Anmeldung, dass sie körperlich und psychisch in der Lage sind, an der jeweiligen Veranstaltung teilzunehmen. Bei bestehenden gesundheitlichen oder psychischen Einschränkungen liegt es in der Verantwortung der Teilnehmer, vor der Teilnahme geeigneten ärztlichen oder therapeutischen Rat einzuholen.
(3) Die im Rahmen der Seminare und Ausbildungen vermittelten Inhalte stellen keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung dar. Die Umsetzung der vermittelten Inhalte erfolgt ausschließlich in eigener Verantwortung der Teilnehmer. Eine Haftung für Folgen aus der Anwendung der vermittelten Inhalte ist – soweit gesetzlich zulässig – ausgeschlossen.
(4) Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters, seiner gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruhen, sowie für Schäden nach dem Produkthaftungsgesetz.
(5) Für sonstige Schäden haftet der Anbieter nur bei vorsätzlicher oder grob fahrlässiger Pflichtverletzung. Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Bei leicht fahrlässiger Verletzung nicht wesentlicher Vertragspflichten ist eine Haftung ausgeschlossen. Die vorstehenden Haftungsregelungen gelten entsprechend auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(6) Mitgebrachte Gegenstände der Teilnehmer befinden sich auf eigene Gefahr in den Räumlichkeiten des Anbieters bzw. an den jeweiligen Veranstaltungsorten. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Verlust, Untergang oder Beschädigung mitgebrachter Gegenstände, es sei denn, der Schaden beruht auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Anbieters oder seiner Erfüllungsgehilfen.
(7) Für Schäden oder Unfälle auf dem Weg zum Veranstaltungsort, während der An- oder Abreise sowie außerhalb der eigentlichen Veranstaltungszeiten übernimmt der Anbieter keine Haftung, es sei denn, diese beruhen auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten.
(8) Pausen sowie Zeiten außerhalb der eigentlichen Veranstaltungs- und Ausbildungsinhalte stehen den Teilnehmern zur freien Verfügung. Während dieser Zeiten handeln die Teilnehmer eigenverantwortlich. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Ereignisse, Handlungen oder Erlebnisse der Teilnehmer während der Pausen oder bei selbstgewählten Aktivitäten, es sei denn, diese beruhen auf vorsätzlichem oder grob fahrlässigem Verhalten des Anbieters.
(9) Bei Online-Seminaren haftet der Anbieter ausschließlich für die ordnungsgemäße Bereitstellung der Inhalte an seinem Zugangspunkt. Eine Haftung für Störungen, Verzögerungen oder Qualitätsverluste aufgrund der technischen Ausstattung der Teilnehmer, der Internetverbindung, der Empfangskonfiguration oder von Fehlern bei Netzbetreibern ist ausgeschlossen.
(10) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Inhalte externer Links auf der Website des Anbieters. Für den Inhalt der verlinkten Seiten sind ausschließlich deren Betreiber verantwortlich. Dies gilt insbesondere für externe Inhalte von Kooperationspartnern, Veranstaltungsorten oder Referenten.
§ 14 Datenschutz
(1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Teilnehmer (z. B. Name, Kontaktdaten, Rechnungsdaten, gebuchte Leistungen) ausschließlich im Rahmen der geltenden Datenschutzgesetze, insbesondere der Datenschutz- Grundverordnung (DSGVO). Die Verarbeitung erfolgt zum Zwecke der Vertragsdurchführung, Organisation, Administration und Abrechnung der Seminare und Ausbildungen.
(2) Eine Weitergabe personenbezogener Daten an Dritte erfolgt nur, soweit dies zur Vertragserfüllung erforderlich ist (z. B. an Steuerberater, Qualitätsmanager oder technische Dienstleister), eine gesetzliche Verpflichtung besteht oder eine entsprechende Einwilligung der betroUenen Person vorliegt.
(3) Eine Übermittlung personenbezogener Daten in Staaten außerhalb der EU oder der Schweiz erfolgt nur, sofern hierfür ein angemessenes Datenschutzniveau besteht, entsprechende Garantien (z. B. Standardvertragsklauseln) vereinbart wurden oder eine ausdrückliche Einwilligung der betroUenen Person vorliegt.
(4) Teilnehmer haben jederzeit das Recht auf Auskunft über ihre gespeicherten personenbezogenen Daten sowie auf Berichtigung unrichtiger Daten, Einschränkung der Verarbeitung, Löschung der Daten oder Datenübertragbarkeit im gesetzlichen Rahmen. Eine erteilte Einwilligung kann jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen werden; der Widerruf berührt nicht die Rechtmäßigkeit der bis dahin erfolgten Verarbeitung.
(5) Personenbezogene Daten werden nur so lange gespeichert, wie es der jeweilige Verarbeitungszweck erfordert oder gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen.
(6) Weitere Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten, zu den Rechten der BetroUenen sowie zu Kontaktmöglichkeiten sind in der separaten Datenschutzerklärung auf der Website des Anbieters geregelt.
§ 15 Schulungsmedien, die während, vor oder nach der Veranstaltungen an die Teilnehmer ausgehändigt werden, sind
Arbeitsunterlagen für den Kursgebrauch. Sie sind urheberrechtlich geschützt und dürfen weder weitergegeben noch vervielfältigt und auch nicht für eine eigene Lehrtätigkeit benutzt werden.
§ 16 Gerichtsstand/Schlussbestimmungen
(1) Sollten eine oder mehrere Klauseln dieses Vertrages unwirksam sein oder werden, tritt an diese Stelle eine gültige und rechtlich wirksame Klausel, die unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen am Nähsten kommt. Die Wirksamkeit der übrigen Vereinbarungen bleibt hierdurch unberührt.
(2) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(3) Ist der Teilnehmer Kaufmann, juristische Person des öUentlichen Rechts oder öUentlich-rechtliches Sondervermögen, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertragsverhältnis der Sitz des Anbieters.
(4) Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände. 27126 -ASt
